ElephantSkin vs. Desinfektionsmittel – warum eine Kombination sinnvoll ist

Hygienetücher, antibakterielle Gels, Desinfektionssprays – die Auswahl an Desinfektionsmitteln ist riesig, ihre Wirkung in den meisten Fällen gleich: Sie töten rund 99,9 Prozent der Viren und Bakterien ab. Gerade in Zeiten einer Pandemie sind sie ein wichtiger Helfer, um sich vor einer Ansteckung zu schützen. Neigt man allerdings dazu, es mit der Handdesinfektion zu übertreiben, kann die ständige Reinigung die Haut belasten. Sie wird trocken, empfindlich und in extremen Fällen entstehen sogar Ekzeme. Tatsächlich berichten Hautarztpraxen und -kliniken, dass die Zahl der Patienten mit Ekzemen an den Händen im letzten Jahr deutlich gestiegen ist. Und das ist kontraproduktiv: Ist die Hautbarriere nämlich gestört, wird die Haut durchlässig und Krankheitserreger können leichter eindringen. Es passiert also genau das, was man durch die Desinfektion eigentlich verhindern wollte.

Warum greift das Mittel unsere Haut an?

Der Hauptbestandteil von Desinfektionsmittel ist Alkohol. Dieser löst beim Verwenden die Lipide aus der Haut, wodurch sie austrocknet und ihre Barriere geschwächt wird. Das macht sich durch Symptome wie Rötungen, Juckreiz, Brennen, Schuppen oder Risse bemerkbar. Besonders die Kombination aus Händewaschen mit einer basischen Seife und anschließender Desinfektion ist eine Belastung für die Schutzschicht unserer Haut.

Was kann man stattdessen tun, um vor Viren und Bakterien sicher zu sein?

Natürlich gibt es Situationen, in denen Desinfektionsmittel wichtig und ratsam sind. Um jedoch eine übermäßige Reinigung zu vermeiden und sich gleichzeitig trotzdem zu schützen, kann man ganz einfach zu den Handschuhen von ElephantSkin greifen. Ihrem textilen Gewebe aus zertifizierter Bio-Baumwolle wird in der Herstellung die sogenannte „HeiQ Viroblock“-Technologie zugesetzt. Diese enthält Silberionen, die nachweislich vor Viren und Bakterien schützen, indem sie in diese eindringen und dort ihre Zellteilung verhindern. Wie Studien des Hohenstein Textile Institute zeigen, sind die Viren und Bakterien auf den Handschuhen bereits nach 30 Minuten um 99,9 Prozent reduziert.
 

Wie kann man die Hautbarriere trotz Desinfektionsmittel intakt halten?

Nach jedem Händewaschen oder Verwenden von Desinfektionsmittel sollte eine Handcreme zum Einsatz kommen. Diese füllt die ausgewaschenen Lipide in der Haut wieder auf und sorgt dafür, dass die Hautbarriere repariert wird. Nur, wenn die Hautbarriere stark und gesund ist, kann sie uns schützen und Viren und Bakterien den Zutritt verwehren.
Handschuhe haben einen weiteren schützenden Vorteil: Trägt man sie, berührt man mit den Händen automatisch seltener das Gesicht. Das beugt nicht nur Unreinheiten vor, sondern auch die Übertragung von Krankheiten. Durchschnittlich 82,8 Mal (Quelle: Studie Clinical Infectious Diseases Journal) fasst sich jeder Mensch pro Tag ins Gesicht – meistens geschieht dies intuitiv und man bemerkt es gar nicht. Besonders häufig passiert dies in Situationen der Überforderung oder Nervosität, denn die unbewussten Berührungen lindern nachweislich Stressempfinden. Trägt man Handschuhe, wird der Kontakt plötzlich bewusst wahrgenommen und lässt sich besser kontrollieren. Sollte man sich dennoch dringend mal kratzen müssen oder die Haare aus dem Gesicht streichen, ist das mit den Handschuhen von ElephantSkin nur halb so schlimm. Bakterien und Viren haben auf ihrer Oberfläche schließlich keine Chance…

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